Umbau der Marktstraße in Hüsten abgeschlossen!

Pünktlich zum Wochenende ist der Umbau der Marktstraße fertiggestellt. Die Hüstener Geschäftsleute freuen sich über den schnellen Ausbau.

Die ansässigen Gewerbetreibenden der Marktstraße sind den Mitarbeiter der Firma Strassing aus Bad Wünnenberg für den zügigen Straßenumbau sehr dankbar. Ab morgen, Freitag, den 11.09.2020 ist die komplette Marktstraße wieder für den Verkehr freigegeben und alle Geschäfte können wieder wie gewohnt mit dem Auto erreicht werden.

Auch die kostenlosen Parkplätze stehen dann in Hüsten wieder ohne Einschränkungen zur Verfügung.

Ingo Beckschäfer, stellv. Vorsitzender der VGH e. V. Stefan Poggel, Poggel Sicherheitstechnik,Günter Geue, Fleischerei Geue, Karl-H.Meyer, Reisebüro Meyer, Angelika Geue Vors. VGH e.V., Stefanie Zacharias, Fleischerei Geue,. und Lara Weber, DRONOVA

Umbau Hüstener Marktstraße: So gelangen Sie wieder direkt ins Zentrum

Foto: Gabriele Kaiser,-DRONOVA – Stefan Poggel- Poggel Sicherheitsdechnik- Andreas Bohland -Stadtwerke Arnsberg- Angelika Geue, Vorsitzende des VGH e.V, und Ingo Beckschäfer, stellv. Vorsitzender der VGH e..V

Die Hüstener Gewerbetreibenden freuen sich über den zügigen Umbau der Marktstraße. Ab heute können die Bewohner vom Mühlenberg das Hüstener Zentrum wieder direkt über die Röhrstraße, Schützenwerth und den Parkplatz der Firma KRESS Modezentrum Sauerland erreichen.

Andreas Bohland von den Stadtwerken Arnsberg zeigt sich optimistisch, dass die Umbauarbeiten der Marktstraße in drei Wochen fertiggestellt werden können. Die Geschäfte in Hüsten freuen sich, dass die Kunden dann wieder ohne Beschränkungen ins Zentrum von Hüsten, mitten in Arnsberg, gelangen können.

Beim Skulpturenwettbewerb gibt es keine Verlierer

Das städtische Jugendzentrum Hüsten hat gemeinsam mit dem Verkehrs- und Gewerbeverein einen Skulpturenwettbewerb zum Thema „Solidarität“ ausgerichtet.

Falk Poeten (15) setzt ein Zeichen gegen Rassismus.

Eindrucksvoll und ganz ehrlich haben junge Menschen ihre Ideen zum Thema „Solidarität“ präsentiert. So spiegeln die unterschiedlichen Skulpturen und Objekte nicht nur die persönlichen Eindrücke und die Lebenswirklichkeit der jungen Menschen zwischen  10 und 21 Jahren  wieder, sondern zeugen auch von der individuellen Auseinandersetzung mit dem Thema. So sind die Jugendlichen der Frage nachgegangen, was bedeutet eigentlich Solidarität und welche Werte sind damit verbunden.

Neben den aufgeschriebenen Gedanken, wussten die Teilnehmer auch mit der kreativen Umsetzung zu überzeugen. So sind es sehr individuelle Skulpturen mit ganz unterschiedlichen Herangehensweisen entstanden. Neben einem „Gedankenkarussell“ aus einer alten Fahrradspeiche werden auch mehrere figürliche Darstellungen aus Pappmaché präsentiert, die überwiegend den Menschen als Dreh- und Angelpunkt gelebter Solidarität zeigen. Neben einer konkreten Mahnung, Masken zu tragen wird, sind es aber auch gesamtgesellschaftliche Themen die den jungen Menschen am Herzen liegen, denn auch weniger Rassismus wurde als Wunsch geäußert und gestalterisch umgesetzt.

Die Jury:
Kirsten Minkel vom Kulturbüro Stadt Arnsberg; Christian Eckhoff vom Familienbüro Stadt Arnsberg; Angelika Geue und Rupert Schulte vom Verkehrs- und Gewerbeverein Hüsten

Für die Jury (siehe Foto)  war es daher keine leichte Aufgabe, denn alle Teilnehmer haben den Mut bewiesen, ihre Gedanken zur Solidarität der Öffentlichkeit zu präsentieren und schon das ist nicht immer selbstverständlich.

Deshalb kam die Jury zu dem Ergebnis, dass alle Kunstwerke mit einem Preis  ausgezeichnet werden. Hervorzuheben sei jedoch die Arbeit  von Falk Poeten (15 Jahre), der mit seiner Skulptur, neben dem Thema Solidarität in Coronazeiten, auch ein eindeutiges Zeichen gegen Rassismus setzen möchte.

Die Preise im Gesamtwert von 250 Euro werden vom Verkehrs- und Gewerbeverein Hüsten bereitgestellt und können ab dem 20.07.2020 im Jugendzentrum Hüsten abgeholt werden. Ab dem 14.07.2020 werden die Skulpturen im Schaufenster vom Friseurteam Schulte by Elke Rindel, am Hüstener Markt, ausgestellt.

Skulpturen-Wettbewerb zum Thema Solidarität

Das Jugendzentrum Hüsten startet in Kooperation mit dem Verkehrs- und Gewerbeverein Hüsten einen Wettbewerb zum Thema Solidarität.

Foto mit Corona-Abstand:
Margit Hieronymus, Stellv. Bezirksausschuss-Vorsitzende;
Ulrich Prange, VGH e. V;
Angelika Geue, Vorsitzende VGH e. V.;
Johanna Kenter, Jugendzentrum Hüsten

Gerade in der jetzigen Zeit der Corona-Pandemie, ist solidarisches Handeln von uns allen gefragt. Kinder und Jugendliche sind durch viele Einschränkungen, gerade zum Wohl der gefährdeten Menschen unserer Gesellschaft, besonders von der Pandemie betroffen.

Nicht nur für Eltern, auch für die Kinder und Jugendlichen selbst, fordert diese Zeit ein großes Maß an solidarischem Handeln.

Wettbewerb für Kinder und Jugendliche

„Welchen Beitrag leistest du zum Thema Solidarität in der aktuellen Zeit?“

Dies soll die Fragestellung zum Skulpturen Wettbewerb sein.

Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 21 Jahren haben die Möglichkeit, sich mit dieser Fragestellung künstlerisch auseinander zu setzten.

Bis zum 30.06.2020 können Kinder- und Jugendliche Fotos von ihrer Skulptur und einen kleinen, erklärenden Text einreichen. Dies kann persönlich im städtischen Jugendzentrum Hüsten angegeben oder per Email eingesandt werden:

Die Gewinner erwarten tolle Preise, die in den Hüstener Geschäften eingelöst werden können.

Eine Ausstellung oder Präsentation der Kunstwerke ist geplant. Der Ort oder die Form der Präsentation wird anhand der aktuellen Regelungen, in Zeiten der Corona Pandemie, geprüft und zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Johanna Kenter (Jugendzentrum Hüsten)

Angelika Geue (Verkehrs und Gewerbeverein Hüsten e.V.)

Hüsten, hier lebe ich, hier kauf ich ein!