Auszeichnung für Fleischerei Geue

Fleischerei Geue, Hüstenausgezeichnet für herausragende Leistungen zur Erhaltung der regionalen Vielfalt der Fleisch- und Wurstkultur

Das Metzgerei-Team Geute freut sich über die Auszeichnung

Die Fleischerei Geue aus Hüsten wurde von der Jury der „Meisterstücke – Wettbewerbe für Fleisch- und Wurstkultur“, der Qualitätsprüfung des Fleischerhandwerks für den Erhalt der regionalen Vielfalt bei Fleisch und Wurst, für herausragende Leistungen ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung hat die Fleischerei Geue ebenfalls das Recht erworben, den Titel „Wir sind bei den Besten“ im Rahmen der „Meisterstücke – Wettbewerbe für Fleisch- und Wurstkultur 2019“ zu führen.

Qualifiziert hat sich die Fleischerei Geue durch den herausragenden Geschmack und die einwandfreie Herstellung der Produkte aus eigener Herstellung. Insgesamt kann die Fleischerei Geue6Auszeichnungen in Gold vorweisen.

In Anerkennung besondersumfangreicher Qualität wurde dem Betrieb zudem die Trophäe „Meisterstück 2019“ verliehen.

Die „Meisterstücke – Wettbewerbe für Fleisch- und Wurstkultur“ im Fleischerhandwerk fanden in diesem Frühjahr am 16. und 17. März statt. Ander deutschlandweit ausgeschriebenen Prüfung nahmen 186 Betriebe von Nord- und Ostseeküste bis zum Bodensee und vom äußersten Westen bis nach Berlin und Usedom teil. Die Juroren des Fleischerverbands prüften 1.254 Produkte aus der handwerklicher Herstellung der Bewerber anhand umfangreicher Kriterien, vor allem aber anhand des Geschmacks. Die Jury setzte sich zusammen aus Vertretern der Verbraucherschaft, der Lebensmittelüberwachung und des Fleischerhandwerks.

Die Auszeichnungen wurden am Mittwoch, dem 27. März 2019, durch den Vorsitzenden der Prüfungskommission und zugleich Landesinnungsmeister des nordrhein-westfälischen Fleischerhandwerks, Herrn Adalbert Wolf, den Ehrenpräsidenten des Deutschen Fleischer-Verbandes, Herrn Manfred Rycken und die Geschäftsführerin des Fleischerverbands Nordrhein-Westfalen, Frau Dr. Sabine Görgen, in einer feierlichen Veranstaltung in den historischen Räumen des Industriemuseums Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen öffentlich überreicht.

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