Restaurierung des Kreuzes an der Gedenkstätte
Das Holzkreuz wurde 1945 von der Familie Feldmann in Hüsten zum Gedenken an ihren vermissten Sohn in Auftrag gegeben und zunächst auf dem Familiengrab aufgestellt.
Als der Heimatkreis Freiheit Hüsten e. V. 1995 die Gedenkstätte für die Opfer des 2. Weltkriegs auf dem St.-Petri-Friedhof errichtete, stiftete die Familie Feldmann das handwerklich hochwertig gefertigte Kreuz für die neue Anlage. Die Gedenkstätte entstand ohne öffentliche Förderung – ausschließlich durch Spenden und das Engagement der Hüstenerinnen und Hüstener.
Engagement des Heimatkreises Freiheit Hüsten e. V.
Der Heimatkreis Freiheit Hüsten e. V. organisiert bis heute die Pflege der Gedenkstätte. Nach 30 Jahren hatte die Witterung dem Holzkreuz deutlich zugesetzt, sodass nun eine umfassende Generalüberholung durchgeführt wurde. Damit bleibt das Kreuz als zentrales Zeichen des Gedenkens dauerhaft erhalten.

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